Drei Wege, ein Ergebnis.
Jede Option enthält die vorherige vollständig. Sie unterscheiden sich nicht darin, wie gut die Seite wird, sondern darin, wie viel Arbeit sie Ihnen abnehmen und wie viel Unsicherheit sie beseitigen. Hier geht es zunächst um den Zuschnitt: Die Preise nennen wir im nächsten Schritt.
- Die drei Optionen im Überblick
- Option 1: Die Seite steht
- Option 2: Die Seite schreibt mit
- Option 3: Die Marke wird Ihre
- Was Sie dazunehmen können
- Der Ablauf in zwölf Wochen
- Die nächsten Schritte
Die drei Optionen
Marke, Design und eine barrierefreie Website, über die angemeldet und bestellt werden kann.
Ein KI-Assistent im Redaktionssystem, der Ihre Sprache spricht, weil er aus den Workshops gespeist wird.
Ein eigens entwickeltes Zeichen statt eines bearbeiteten. Die Rechte daran liegen anschließend vollständig bei Ihnen.
- Betreuung
- Innerhalb des ersten Jahres schauen wir gemeinsam, wie umfangreich die Betreuung sein muss. Daraus entsteht ein Vorschlag, der zu Ihrem tatsächlichen Bedarf passt
- Jährliche Aktualisierung
- Für die Aktualisierung der eingesetzten Technik kalkulieren wir 500 Euro im Jahr (optional)
- Hosting
- Derzeit 20 Euro im Monat. Das sind die reinen Serverkosten und keine Position, an der wir verdienen
- Spracherkennung, ab Option 2
- Ab 9 Euro im Monat für den eigenen Server, auf dem die Aufnahmen in Text umgewandelt werden. Der Preis dafür, dass keine Stimme das Haus verlässt
- KI-Nutzung, ab Option 2
- Was die Nutzung der KI-Modelle kostet, hängt davon ab, wie intensiv Sie mit dem Assistenten arbeiten. Abgerechnet wird nach tatsächlichem Verbrauch über ein Guthaben, das Sie aufladen wie eine Prepaidkarte. Der Zähler in der Verwaltung zeigt den Stand laufend an, dazu kommt ein Monatsdeckel. Wir schlagen darauf nichts auf und erläutern die Größenordnungen gern an Beispielen
Option 1: Die Seite steht
- Marke
- Drei Workshops zu je drei Stunden: Markenstrategie, Markenkommunikation, Markendesign. Verdichtet, was da ist, in ein eindeutiges Bild. Nutzungsrechte unbeschränkt und eingepreist
- Designkonzept
- Für die Website, aus der Marke abgeleitet. Flyer und Social Media gehören zu Option 3
- Inhalte der Website
- Ein eigener Workshop zwischen Marke und Gestaltung: welche Inhalte die Seite tragen, wie sie geordnet und wie sie formuliert werden. Daraus folgt die Neukonzeption: Bestand sichten, Seitenstruktur neu ordnen, Inhalte verdichten und übernehmen
- Sicherheit durch Trennung
- Die öffentliche Website und die Verwaltung sind zwei voneinander getrennte Programme. Auf der Seite, die Ihre Besucher sehen, gibt es keine Anmeldung und kein Passwortfeld. Wer sie angreifen wollte, fände dort schlicht nichts vor
- Redaktionssystem
- Bausteine mit festgelegten Datenfeldern, Medien mit Pflicht-Alternativtext, Rollen und Rechte, Vorschau vor dem Veröffentlichen
- Barrierefreiheit
- WCAG 2.2 Stufe AA, technisches und semantisches Audit durch Eye-Able, mit Audit-Report, eigene Prüfung mit NVDA und VoiceOver, Barrierefreiheitserklärung. Ohne Testgruppen
- Einfache Sprache
- Als zweite Sprache der Seite, durchgängig umschaltbar, sobald die Inhalte gepflegt sind. Die Texte dafür stellen Sie bereit
- Bedienhilfe
- Dauerhaft erreichbar: Schriftgröße, Kontrast, Abstände, Lesehilfe, Bewegung stoppen
- Inhaltspflege
- Seiten, Neuigkeiten, Stellen und Veranstaltungen werden nach demselben Prinzip gepflegt: Bausteine mit festgelegten Feldern. Wer eines davon kann, kann alle. Für Neuigkeiten gibt es zusätzlich eine feste Maske mit wenigen Feldern, damit auch mehrere Personen ohne IT-Kenntnisse Neuigkeiten einstellen können
- Karriere und Stellen
- Stellen als Datensätze mit Art, Einrichtung, Umfang, Frist und Ansprechperson, mit Filter und Bewerbungsweg. Ausbildung und Freiwilligendienst zusammengeführt
- Einrichtungen und Personen
- Als gepflegte Datensätze statt als Fließtext, einschließlich freier Plätze
- Veranstaltungssystem
- Offene Termine, Anmeldung mit und ohne Preis, Warteliste, Storno ohne Konto, druckbare Teilnehmerliste, Empfänger je Veranstaltung. Ohne Rechnungsstellung
- Shopsystem
- Artikel mit Varianten, Gastbestellung ohne Registrierung, PayPal und manuelle Überweisung, Bestellübersicht mit Zahlungs- und Versandstand, Versandliste zum Ausdrucken. Keine Lagerverwaltung, ohne Rechnungsstellung
- Intranet
- Eine eigene Anwendung hinter der Anmeldung, gestaltet nach dem Designkonzept der Website: interne Neuigkeiten und QMS-Dokumente als gepflegte Verweise. Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Vereinsmitglieder haben eigene Zugänge und sehen jeweils nur, was für sie bestimmt ist. Die QMS-Dokumente selbst liegen weiter bei Microsoft und öffnen sich dort mit eigener Anmeldung
- Wo das Intranet läuft
- Wir empfehlen externes Hosting. Ein System im eigenen Haus ist in Einrichtung, Konfiguration und Wartung deutlich aufwendiger. Von außen erreichbar machen ließe es sich durchaus, davon raten wir aus Sicherheitsgründen jedoch ab
- Umzug und Schulung
- Domain, Weiterleitungen, Mailversand, Veröffentlichung, Einweisung für alle, die mit dem System arbeiten
Option 2: Die Seite schreibt mit
Der KI-Assistent
- Er kennt Ihre Sprache
- Was in den Workshops über Markenkern, Tonalität und Ansprache festgelegt wurde, ist im System hinterlegt und wird bei jedem Entwurf angewendet. Diese Vorgaben pflegen Sie selbst, ohne uns zu fragen
- Er weiß, was er schreiben soll
- Eine Neuigkeit ist anders aufgebaut als eine Veranstaltungsankündigung oder eine Stellenanzeige. Für jede Art von Inhalt ist hinterlegt, welche Angaben hineingehören, wie lang der Text sein soll und in welcher Reihenfolge er steht. Kommt später eine neue Art von Inhalt dazu, wird die Anleitung dafür ergänzt
- Sie sprechen, statt zu tippen
- Knopf drücken und erzählen wie am Telefon. Die Umwandlung in Text läuft auf unserem Server in Deutschland, kein fremder Dienst hört die Stimme Ihrer Mitarbeitenden
- Die einfache Sprache entsteht mit
- Ab dieser Option automatisch aus dem Originalinhalt, statt jeden Text zweimal zu schreiben
- Sie bestimmen, womit er arbeitet
- Welches KI-Modell welche Aufgabe übernimmt, stellen Sie in der Verwaltung ein. Neue Modelle lassen sich jederzeit ergänzen, ohne dass etwas umgebaut wird
- Der Verbrauch liegt offen
- Je Modell ist der Preis hinterlegt, ein Zähler zeigt den laufenden Verbrauch, dazu ein Monatsdeckel. Einfache Aufgaben laufen im Kontingent, für die stärksten Modelle laden Sie Guthaben auf. Wie sich der Verbrauch zusammensetzt und mit welchen Beträgen im Alltag zu rechnen ist, erklären wir Ihnen gesondert an Beispielen
Der Assistent schlägt vor, er veröffentlicht nicht. Jeder Entwurf geht durch Ihre Hände. Und er erzeugt einfache Sprache, nicht Leichte Sprache im Sinne des Regelwerks: die Prüfung durch Menschen mit Lernschwierigkeiten ersetzt er nicht. Er nimmt der Prüfgruppe das leere Blatt ab, nicht die Prüfung.
Option 3: Die Marke wird Ihre
- Ein eigenes Zeichen
- Kein bearbeitetes Logo, sondern eine Neuentwicklung. Sie entsteht aus der Markenstrategie und nicht aus dem, was zufällig vorhanden ist. Damit ist das Zeichen von Anfang an Ihres und an keine fremde Vorlage gebunden
- Was von der Hand bleibt
- Der Gedanke: Hände, die einander halten, nicht eine Hand, die von oben hilft. Eine Hand darf im neuen Zeichen also durchaus vorkommen. Was nicht bleibt, ist das heutige Motiv, denn nur ein wirklich neues Zeichen löst die Rechtefrage
- Fest im Designsystem
- Das Zeichen steht nicht daneben, es ergibt eine Formsprache, die überall wiederkehrt: in Flächen, Bildzuschnitten, Symbolen und Übergängen. Auf der Website, im Flyer und in den Beiträgen gleichermaßen
- Die Rechte, vollständig inbegriffen
- Zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränkt bei Ihnen, in allen Medien, mit Bearbeitung und Weitergabe, ohne dass je wieder eine Vergütung fällig wird. Die Rechteübertragung ist Bestandteil dieser Option und wird nicht gesondert berechnet
- Ein Flyerentwurf
- Auf Grundlage Ihres aktuellen Flyers, in die neue Gestaltung überführt. Zugleich die Vorlage, an der sich die nächsten ausrichten
- Social Media
- Zwei bis drei Vorlagen für die laufenden Beiträge, damit sie wiedererkennbar bleiben, ohne dass jemand jedes Mal neu gestaltet
- Warum das zusammengehört
- Eine Marke, die nur auf der Website stimmt, ist keine. Der Flyer auf dem Tresen und der Beitrag bei Facebook sind für viele Menschen der erste Kontakt, oft lange bevor jemand die Website öffnet
Was Sie dazunehmen können
- Werkzeug für PräsentationenAus dem Gespräch entstanden, setzt das Intranet voraus
- Ein Baukasten im Intranet, mit dem sich Seiten wie die aus unserem Termin selbst zusammenstellen lassen: für Vorstandssitzungen, Förderanträge, Jahresrückblicke. Bausteine auswählen, Inhalte einsetzen, fertig. Auf Wunsch mit dem Assistenten aus Option 2 für die Entwürfe. Wir erläutern das gern im Gespräch
- RechnungsstellungSetzt Veranstaltungssystem oder Shop voraus
- Wer eine kostenpflichtige Veranstaltung bucht oder im Shop bestellt, bekommt die Rechnung automatisch. Nummernkreis, Steuersatz je Artikel, Ausgabe nach ZUGFeRD für die elektronische Rechnungsstellung. Ohne diesen Baustein führen Sie die Rechnungen wie bisher selbst
- Anwesenheit vor OrtSetzt das Veranstaltungssystem voraus
- Link je Veranstaltung aufs Telefon, die Teilnehmerliste wird angetippt statt auf Papier abgehakt, QR als Beschleuniger, offlinefähig in der Turnhalle, Barzahlung direkt abhaken
Wir sprechen das im Projekt von uns aus an, sobald sich Kapazität abzeichnet. Die Grundlagen entstehen ohnehin mit dem Veranstaltungssystem, dem Shop und dem Intranet. Sie müssen sich heute also nicht festlegen, und es wird später nicht teurer, weil nichts umgebaut werden muss. Damit wir in diesem Moment nicht erst fragen müssen: Sagen Sie uns bitte, in welcher Reihenfolge die drei für Sie zählen. Unser Vorschlag wäre erst das Werkzeug für Präsentationen, dann die Rechnungsstellung, zuletzt die Anwesenheitserfassung.
Der Ablauf in zwölf Wochen
Die Achse zeigt die Reihenfolge, nicht den Kalender. Feste Wochen entstehen mit der Beauftragung und den Workshopterminen. Am technischen Strang arbeiten drei Entwickler, deshalb laufen Veranstaltungen, Shop, Intranet und der Assistent nebeneinander statt hintereinander.
Die Entwicklung einer Anwendung ist ein dynamischer Vorgang. Anforderungen verschieben sich, einzelne Funktionen brauchen mehr Zeit als angenommen und andere weniger. In den Abstimmungen entstehen Ideen, die vorher niemand hatte. Das ist der Normalfall und der Grund, warum wir früh etwas Benutzbares zeigen.
Verschiebungen gleichen wir aus, ohne dass sich der Rahmen ändert. Erst wenn etwas hinzukommt, das über den vereinbarten Umfang hinausgeht, sagen wir das offen und Sie entscheiden, ob es mit soll. Sie erfahren das dann, wenn es auffällt, und nicht mit der Schlussrechnung.
Die nächsten Schritte
Die Reihenfolge ist ein Leitfaden, kein Fahrplan. Ein großer Teil der technischen Umsetzung läuft parallel zu Marke und Gestaltung. Deshalb verschieben sich einzelne Schritte im Projekt gegeneinander: Manches beginnt früher als hier notiert, anderes läuft länger nebeneinander her. Das ist gewollt, denn es verkürzt die Gesamtdauer. Wir sagen Ihnen jeweils rechtzeitig, was als Nächstes ansteht und was wir dafür von Ihnen brauchen.